FortSchritt St. Leon-Rot e.V.

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Unsere Förderung kommt Kindern und Erwachsenen mit zerebralen Entwicklungsstörungen wie Ataxie, Spastik, Athetose, Multiple Sklerose, Schlaganfall oder Querschnittslähmungen zu Gute und steht mit der elterlichen Erziehung sowie der schulischen Bildung im Einklang.

 

Zuvor muss eine ärztliche Untersuchung bescheinigen, dass einer Förderung nach Pető nichts entgegensteht.

 

Ziel unserer Förderung ist eine maximale Unabhängigkeit der Kinder und Erwachsenen

  • von Menschen und Hilfsmittel durch das Erlernen motorischer Grundfähigkeiten wie Sitzen, Gehen und Laufen. Zudem werden die Feinmotorik und koordinative Eigenschaften trainiert.

  • in ihren intelektuellen sowie sozial-emotionalen Fähigkeiten, also Sprechen, Lesen, Schreibenund Rechnen sowie in ihrem psychologischen Handeln.

  • beim Essen, Ankleiden und der täglichen Hygiene - eben in allen Bereichen des praktischen Lebens.

Die Förderung nach Pető wurde von dem ungarischen Bewegungspädagogen Prof. Dr. András Pető entwickelt.

Nach seinem Studium der Medizin in Wien arbeitete Pető in verschiedenen medizinischen Einrichtungen sowie am Wiener Institut für Physiotherapie, ehe er nach Budapest zurückkehrte und als Heilgymnast wirkte.

 

Mit seinem Konzept der „Konduktiven Förderung“, einem System zur Behandlung zerebraler Bewegungsstörungen, verfolgte er das Ziel, die weitgehende Unabhängigkeit eines Betroffenen von Hilfsmitteln und Personen im alltäglichen Leben zu erreichen. Die Idee der Förderung nach Pető besteht darin, körperlich behinderten Kindern mit Hilfe einer Bezugsperson, dem Konduktor, eine Gruppentherapie zu ermöglichen, so dass sie sich gegenseitig motivieren und Nachahmungseffekte mit einfließen können. Im Mittelpunkt steht dabei immer das Kind als emotionales Wesen mit seiner Persönlichkeit.1948 gründete Pető das Institut für Bewegungstherapie in Budapest, das die Förderung nach Pető weltweit salonfähig gemacht hat

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